Unfallserie auf A111 und A10: 40.000 Euro Schaden am Wochenende!

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Unfallserie auf A111 und A10 bei Hennigsdorf am 12. und 13. Juli 2025: Drei Unfälle mit 40.000 Euro Gesamtschaden.

Unfallserie auf A111 und A10 bei Hennigsdorf am 12. und 13. Juli 2025: Drei Unfälle mit 40.000 Euro Gesamtschaden.
Unfallserie auf A111 und A10 bei Hennigsdorf am 12. und 13. Juli 2025: Drei Unfälle mit 40.000 Euro Gesamtschaden.

Unfallserie auf A111 und A10: 40.000 Euro Schaden am Wochenende!

Am Wochenende vom 12. und 13. Juli 2025 sorgte eine Reihe von Verkehrsunfällen auf der A111 und A10 in Brandenburg für massive Schäden und Verkehrsbehinderungen. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 40.000 Euro. Besonders auffällig war der Unfall am Samstag, den 12. Juli, bei dem gleich zwei Fahrzeuge von der Fahrbahn abkamen, während ein dritter Unfall durch gefährliche Fahrmanöver eines Audi RS6 geprägt war.

Um 11:50 Uhr verlor ein 41-jähriger Fahrer eines BMW die Kontrolle über sein Fahrzeug zwischen Stolpe und Hennigsdorf, was letztlich zu einem Crash mit der rechten Seitenschutzplanke führte. Der Schaden beläuft sich auf ungefähr 5.000 Euro, und der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Wenige Stunden später, um 16:40 Uhr, ereignete sich der nächste Vorfall: Ein 37-jähriger Mazda-Fahrer hatte während einer Kurvenfahrt die Kontrolle verloren. Auch hier resultierte der Unfall in einem Kontakte mit der Seitenschutzplanke, was zwei leicht verletzte Personen, einen 12-jährigen Mitfahrer und eine 35-jährige Beifahrerin, zur Folge hatte. Die Kosten für diesen Unfall liegen bei etwa 15.000 Euro und machten das Mazda-Fahrzeug ebenfalls nicht mehr fahrfähig.

Gefährliche Manöver auf der Autobahn

Der Abend des 12. Juli wurde durch einen weiteren Vorfall überschattet. Um 20:40 Uhr kam es zu einer Verkehrsunfallflucht auf der A111. Ein Audi RS6 fuhr mit auffälligen Manövern und verursachte mehrere Beinahekollisionen, bevor das Fahrzeug letztendlich mit der Mittelschutzplanke kollidierte. Trotz sofortiger Einsätze der Polizei konnte das Fahrzeug zunächst nicht identifiziert werden. Dank GPS-Technologie wurde der Standort des Audi schließlich ermittelt. Die Fahrerin sowie der Beifahrer wurden identifiziert, jedoch sind noch weitere Ermittlungen nötig, um alle Umstände und die genaue Fahrereigenschaft zu klären. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Diese Unfälle sind nur ein Teil eines größeren Problems. Die Statistik zeigt, dass auf den Straßen in Deutschland, speziell im Raum Berlin und Brandenburg, die Unfallzahlen nicht rückläufig sind. Sie stehen in engem Zusammenhang mit Fahrzeugführern, die häufig die Geschwindigkeit nicht anpassen oder unüberlegte Fahraktionen durchführen. Laut den Daten der Statistischen Ämter sind die Ergebnisse dieser Unfälle grundlegend für Maßnahmen in der Gesetzgebung, der Verkehrserziehung sowie in der Straßenbau- und Fahrzeugtechnik.

Insgesamt ist es wichtig, dass Verkehrsteilnehmer ihre Fahrweise überdenken, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Die Verkehrsunfälle auf der A111 und A10 zeigen, dass jederzeit mit unvorhergesehenen Situationen gerechnet werden muss. Die lokale Polizei und Verkehrseinrichtungen arbeiten kontinuierlich daran, die Sicherheit auf diesen wichtigen Verkehrsadern zu gewährleisten.

Aktuelle Informationen zu Unfallmeldungen auf der A111 sind ständig verfügbar. Die Tag24 berichtet regelmäßig über Teil- oder Vollsperrungen, den Einsatz von Rettungsdiensten sowie andere relevante Details, die für Autofahrer von Interesse sein können. Bleiben Sie also informiert und fahren Sie sicher!