Neubau und Sanierungen: Starke Verkehrseinschränkungen in Potsdam!

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Erfahren Sie die aktuellen Verkehrsprognosen und Baustellen in Potsdam für die Woche vom 19. bis 25. Januar 2026.

Erfahren Sie die aktuellen Verkehrsprognosen und Baustellen in Potsdam für die Woche vom 19. bis 25. Januar 2026.
Erfahren Sie die aktuellen Verkehrsprognosen und Baustellen in Potsdam für die Woche vom 19. bis 25. Januar 2026.

Neubau und Sanierungen: Starke Verkehrseinschränkungen in Potsdam!

In Brandenburg kommt es in der kommenden Woche, vom 19. bis 25. Januar 2026, zu verschiedenen wichtigen Verkehrsänderungen, die Autofahrer und Radfahrer aufpassen lassen sollten. Besonders betroffen sind die Brücken und Straßen im Stadtbereich, wo Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, die den Verkehr erheblich beeinflussen.

Eine der auffälligsten Baustellen ist die L40 Brücke Horstweg, die neu gebaut wird. Der Verkehr wird auf die stadteinwärtige Fahrbahn umgeleitet, wobei jeweils ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung steht. Vor allem die Auffahrt von der Friedrich-Engels-Straße über den Neuendorfer Anger wird gesperrt, was Umleitungen nötig macht. Unter der Brücke bleibt ein Fahrstreifen in jede Richtung sowie ein gemeinsamer Geh- und Radweg begehbar.

Umbauten an wichtigen Verkehrsknoten

Ein weiterer neuralgischer Punkt ist der Knotenpunkt Rudolf-Breitscheid-Straße und August-Bebel-Straße, der grundhaft um- und ausgebaut wird. Hier laufen die Arbeiten bereits im zweiten Bauabschnitt, was zur Konsequenz hat, dass die August-Bebel-Straße zwischen Karl-Marx-Straße und Rudolf-Breitscheid-Straße gesperrt ist. Anwohner und Fußgänger können sich jedoch auf alternative Routen verlassen, die eingerichtet sind, um vorbeizuleiten.

Aber das ist noch nicht alles: Am 24. Januar finden zudem Baumpflegearbeiten an der Rudolf-Breitscheid-Straße statt, die auch eine Sperrung zwischen der Plantagenstraße und der Wattstraße nach sich zieht.

Zusätzlich zur Brücken- und Straßeninstandsetzung wird in der Schloßstraße eine Fernwärmeleitung neu gebaut. Diese Maßnahme führt zur vollständigen Sperrung zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und der Werner-Seelenbinder-Straße, wo Fußgängern ebenfalls alternative Wege angeboten werden.

Verkehrsinfrastruktur im Blick

Die Verantwortung für solche umfangreichen Maßnahmen liegt unter anderem beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Dieses Amt plant, baut und unterhält nicht nur Straßen, sondern kümmert sich auch um Radwege und begleitende Umweltmaßnahmen. Mit einer Zentrale in Dresden und fünf Niederlassungen ist das LASuV flächendeckend für Sachsen im Bereich Verkehr zuständig und fungiert als zentraler Ansprechpartner für Bürger und Unternehmen.

Mit dem anstehenden Bundesverkehrswege- und -mobilitätsplan 2040 will die Bundesregierung einen neuen, integrierten Ansatz zur Verbesserung der Verkehrsplanung verfolgen. Dieser Plan wird alle Verkehrsträger gemeinsam betrachten und soll Prioritäten für die nachhaltige Mobilität setzen. Ziel ist es, den fortschreitenden Herausforderungen wie der vermehrten Nutzung von Elektrofahrzeugen gerecht zu werden, um die Mobilität klimaverträglich zu gestalten.

Somit ist klar, dass auf Brandenburgs Straßen und bei der Verkehrsinfrastruktur in den kommenden Monaten viel Bewegung ist. Autofahrer und Radler sollten sich auf zahlreiche Umleitungen und Sperrungen einstellen, was ihre täglichen Fahrten beeinflussen könnte. Man darf gespannt sein, ob die geplanten Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen und die Verkehrssituation langfristig verbessern können.