Neue Fördermittel: Jetzt in Brandenburgs Handwerk richtig investieren!

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Erfahren Sie, wie Uckermark von staatlichen Fördermitteln profitiert, um Handwerksbetriebe 2026 zu unterstützen und den Strukturwandel zu fördern.

Erfahren Sie, wie Uckermark von staatlichen Fördermitteln profitiert, um Handwerksbetriebe 2026 zu unterstützen und den Strukturwandel zu fördern.
Erfahren Sie, wie Uckermark von staatlichen Fördermitteln profitiert, um Handwerksbetriebe 2026 zu unterstützen und den Strukturwandel zu fördern.

Neue Fördermittel: Jetzt in Brandenburgs Handwerk richtig investieren!

Im Jahr 2026 gibt es für Handwerksbetriebe in Brandenburg eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten, die besonders in strukturschwachen Regionen hoch im Kurs stehen. Die Unterstützung kommt sowohl vom Bundes als auch vom Landesregierung und bietet neue Chancen für die Unternehmenslandschaft in der Lausitz und Uckermark. Wie Handwerksblatt berichtet, stehen Handwerksmeistern, die sich selbstständig machen oder einen Betrieb übernehmen, bis zu 12.000 Euro Zuschuss zur Verfügung.

Doch das ist längst nicht alles: Bei der Schaffung eines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes gibt es zusätzlich bis zu 5.000 Euro und sogar bis zu 7.000 Euro, wenn der Platz mit einer Frau besetzt wird. Diese Initiative soll gezielt Frauen in Handwerksberufen fördern und die Diversität in der Branche erhöhen.

Förderinsel für Gründer und Betriebe

Ab dem 1. Juli 2024 gilt die geänderte Richtlinie für die Meistergründungsprämie, die bis Ende 2026 verlängert wurde, um die Selbstständigkeit im Handwerk zu stärken. Die Handwerkskammer Potsdam bietet dabei umfassende Unterstützung, begleitet von Beratungen bis zur Antragstellung. Wichtig ist, dass die entsprechenden Anträge bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg eingereicht werden müssen.

Ein weiteres Programm, das im Rahmen der Just Transition Fund (JTF) für Handwerker im Lausitzer Bergbaurevier zur Verfügung steht, unterstützt Betriebe bei der Modernisierung. Diese Fördergelder sind sehr gefragt, vor allem da die Region einen Strukturwandel nach dem Ende der Braunkohleförderung durchläuft. Die Zuschüsse für produktive Investitionen betragen zwischen 10 und 45 Prozent, und bei Investitionen unter 300.000 Euro können bis zu 70 Prozent gefördert werden.

Vielfältige Unterstützung für Unternehmen

Zusätzlich dazu profitieren junge Betriebe von Zuschüssen wie dem Startgeld Lausitz, das mit 2.030 Euro pro Monat gewährt wird und sich auf bis zu 24.360 Euro summieren kann. Für bestehende Handwerksbetriebe gibt es zinsverbilligte Darlehen, etwa über den Brandenburg-Kredit Mikro, der Darlehen bis zu 25.000 Euro bereitstellt. Auch der Brandenburgische Innovationsgutschein 2025 (BIG) bietet zwischen 5.000 und 100.000 Euro für Produkt- und Verfahrensentwicklung.

Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der Digitalisierung: Der BIG – Digital fördert Digitalisierungsprojekte mit bis zu 50 Prozent Zuschuss, maximal 250.000 Euro. Und nicht zuletzt gibt es den Bildungscheck für Beschäftigte, der 60 Prozent der Weiterbildungskosten übernimmt, bis zu einem maximalen Betrag von 3.000 Euro.

Für alle Handwerksbetriebe, die in den nächsten Jahren reüssieren wollen, ist die aktuelle Situation eine goldene Gelegenheit. Kontaktinformationen und weitere Beratungsangebote sind bei den Handwerkskammern in Cottbus, Potsdam und Frankfurt (Oder) erhältlich, um die Geschäftsstrategien optimal auszurichten.

Diese staatlichen Hilfen geben den Handwerksbetrieben in Brandenburg nicht nur Rückhalt, sondern bieten auch eine Perspektive für die Zukunft. Wer sich jetzt ein gutes Händchen hat, kann mit diesen Förderungen den Grundstein für nachhaltigen Erfolg legen!