Flammenwerfer-Wahnsinn in Hoppegarten: Polizist bei Einsatz verletzt!
Polizei alarmiert in Hoppegarten wegen Flammenwerfer-Verdacht. Mann verletzt Beamten, psychische Probleme vermutet.

Flammenwerfer-Wahnsinn in Hoppegarten: Polizist bei Einsatz verletzt!
Ein spektakulärer Polizeieinsatz hat am 19. Januar 2026 in Hoppegarten für Aufregung gesorgt. Anlass war ein 52-jähriger Mann, der mit einem Flammenwerfer gesehen wurde, eine Szene, die nicht nur die Anwohner, sondern auch die Polizei alarmierte. Besucher berichten, wie sie von einem Zeugenhinweis darüber in Kenntnis gesetzt wurden, dass der Mann offenbar vorhatte, einen Weihnachtsbaum in Brand zu setzen. Dieses Verhalten wurde als so auffällig eingeschätzt, dass die Polizei umgehend eintraf, um die Situation zu beurteilen. Die Beamten vermuteten sogar, der Mann könnte gesundheitliche Probleme haben, was die sofortige Einweisung in ein Krankenhaus durch einen Notarzt nach sich zog. Moz berichtet, dass …
Doch die Situation eskalierte schnell. Der Mann zeigte sich unkooperativ und aggressiv und verletzte während einer Auseinandersetzung einen Polizeibeamten. Um die Lage zu beruhigen, wurde der Einsatz eines Tasers angedroht, was schließlich jedoch nicht ausreichte. Der aggressive Mann schlug und trat um sich und ließ sich nicht beruhigen, sodass die Beamten schließlich entschieden, ihn in ein Krankenhaus zu bringen. Dabei wurden Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet, eine Straftat, die in der Regel mit schwerwiegenden Konsequenzen verbunden ist.
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Das Verhalten des Mannes wirft jedoch auch Fragen zur strafrechtlichen Einordnung auf. Der § 113 StGB regelt den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und besagt, dass ein aktives Handeln, das den Beamten in ihrer Diensthandlung behindert, als Widerstand gewertet werden kann. In ähnlichen Fällen, wie etwa in einem Urteil, bei dem ein Fahrer während einer Polizeikontrolle versuchte zu fliehen, entschied der Bundesgerichtshof, dass Flucht allein nicht automatisch Widerstand darstellt, es kommt jedoch auf die Umstände des Einzelfalls an. Jura Online erläutert, dass …
In diesem speziellen Fall könnte das aggressive Verhalten und die tatsächliche Verletzung eines Beamten den Tatbestand des Widerstands erfüllen. Der Mann steht zudem nicht nur wegen Widerstands im Fokus der Ermittlungen, sondern auch für sein auffälliges Verhalten während des Vorfalls, welches möglicherweise medizinischer Hilfe bedurfte. Es bleibt abzuwarten, wie sich die weiteren rechtlichen Schritte entwickeln und ob der Mann für seine Taten zur Verantwortung gezogen wird.