ÖVP Senftenberg: Christine Schneider neue Obfrau – Neustart für die Gemeinde!

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Christine Schneider übernimmt die Führung der ÖVP Senftenberg, während die Marktgemeinde ihr Erscheinungsbild modernisiert.

Christine Schneider übernimmt die Führung der ÖVP Senftenberg, während die Marktgemeinde ihr Erscheinungsbild modernisiert.
Christine Schneider übernimmt die Führung der ÖVP Senftenberg, während die Marktgemeinde ihr Erscheinungsbild modernisiert.

ÖVP Senftenberg: Christine Schneider neue Obfrau – Neustart für die Gemeinde!

In der Marktgemeinde Senftenberg gibt es neue Entwicklungen, die sowohl die politische als auch die visuelle Identität des Ortes betreffen. Christine Schneider wurde beim Gemeindeparteitag zur neuen Obfrau der ÖVP Senftenberg gewählt. Diese Entscheidung wurde nötig, nachdem Stefan Seif als Bürgermeister und Parteiobmann zurückgetreten ist. Erfreulicherweise übernahm Schneider, die bereits als geschäftsführende Gemeindeparteiobfrau tätig war, nun die offizielle Leitung der Partei. Unterstützt wird sie von Bürgermeister Markus Klamminger und Anna Kolar als Stellvertreter. Zudem wurde Herbert Seif zum Finanzreferenten bestellt. Klamminger blickte auf zwei Jahre seiner Amtszeit zurück und stellte beeindruckende Projekte vor, darunter die umfangreiche Sanierung von Spielplätzen und die Bauarbeiten an Gehsteigen. Besonders hervorzuheben ist die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens, die als größten Erfolg gewertet wird. Ehrengäste wie Bezirksparteiobmann Josef Edlinger und Nationalrat Lukas Brandweiner waren ebenfalls anwesend und würdigten die neuen Entwicklungen.

Doch das ist nicht alles! Die Marktgemeinde hat sich vorgenommen, ihr Erscheinungsbild aufzufrischen. Abgesehen von der politischen Neuausrichtung erhält Senftenberg ein neues Logo und einen modernisierten Gesamtauftritt. Dieser Schritt wurde initiiert von Vizebürgermeisterin Christine Schneider und Bürgermeister Markus Klamminger, die mit ihrem Gemeindeteam im Frühjahr 2025 mit den Planungen begannen. Ursprünglich sollte nur die Website modernisiert werden, doch schnell war klar, dass ein umfassenderes Konzept für den Auftritt der Gemeinde nötig war. Die Bürgerbeteiligung spielt hierbei eine tragende Rolle: In zwei Bürgerabenden wurden Anregungen und Vorschläge gesammelt, was zeigt, dass die Meinung der Bevölkerung ernst genommen wird.

Ein neues Logo für Senftenberg

Das neue Logo, entworfen von Pamela Schmatz, symbolisiert die Verbundenheit der fünf Katastralgemeinden: Imbach, Königsalm, Priel, Reichaueramt und Senftenberg. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den vier Schlüsselbegriffen, die die Region repräsentieren: Wein, Gesundheit, Geschichte und Natur. Dabei wird in der internen Kommunikation jeder Ortsteil namentlich gewürdigt, während der Außenauftritt einen einheitlichen und modernen Eindruck hinterlässt. Um die Verwendung des neuen Logos für örtliche Vereine und Betriebe zu erleichtern, wird ein Handbuch erstellt. Auch wird parallel an einer neuen Homepage sowie einer Neugestaltung von Gemeindeschriftstücken und der Gemeindezeitung gearbeitet. Die vollständige Umsetzung des neuen Auftritts ist bis Ende 2025 geplant, womit Senftenberg seinen Bürgerinnen und Bürgern kontinuierlich ein frisches und zugeschnittenes Erscheinungsbild bieten kann.

Die Rolle der Bürgerbeteiligung

Ein entscheidender Fakt, der nicht vergessen werden sollte, ist die Rolle der Bürgerbeteiligung. Diese wird als Grundlage für die Gemeindeentwicklung betrachtet, denn engagierte Bürger tragen aktiv zur Gestaltung und Verbesserung ihres Lebensraums bei. Es geht hier nicht nur darum, Meinungen zu äußern, sondern auch Konflikte aufzuarbeiten und öffentliche Vorhaben aktiv zu unterstützen. Soziale Netzwerke und das freiwillige Engagement von Alt und Jung sind zentrale Aspekte des örtlichen Lebens und spielen eine entscheidende Rolle für die Lebensqualität der Gemeindebewohner. Die aktuelle Neuausrichtung und die Maßnahmen zur Stärkung des visuellen Auftritts der Gemeinde verdeutlichen, dass Senftenberg auf die aktive Mitarbeit seiner Bürger setzt, um zukunftsorientierte und demokratische Prozesse zu fördern.