Kleingärtner im Ausrausch: Zweitwohnungssteuer sorgt für Aufregung!

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Templin, 29.11.2025: Kleingärtner in Sorge über Zweitwohnungssteuer. Stadtverordnetenversammlung diskutiert Steuererhebung und Anträge.

Templin, 29.11.2025: Kleingärtner in Sorge über Zweitwohnungssteuer. Stadtverordnetenversammlung diskutiert Steuererhebung und Anträge.
Templin, 29.11.2025: Kleingärtner in Sorge über Zweitwohnungssteuer. Stadtverordnetenversammlung diskutiert Steuererhebung und Anträge.

Kleingärtner im Ausrausch: Zweitwohnungssteuer sorgt für Aufregung!

Die Sorgen um die Zweitwohnungssteuer beschäftigen die Kleingärtner in Templin. Bei der letzten Sitzung des Stadtverordnetenversammlungs im Multikulturellen Centrum waren die Sitzplätze nahezu alle belegt, als zahlreiche Gartenbesitzer Informationen zur neuen Erhebung der Steuer für ihre Gartenlauben suchten. Der Versand der Bescheide an Hunderte Kleingärtner hat für viel Verunsicherung gesorgt, und die Stadtverwaltung steht unter Druck, klare Antworten zu geben. Dies berichtet der Nordkurier.

Die AfD-Fraktion legte in dieser Sitzung einen Antrag vor, der eine Änderung der städtischen Satzung zur Erhebung der Zweitwohnungssteuer forderte. Aktuell sind Gartenlauben gemäß dem Bundeskleingartengesetz von dieser Steuer befreit. Der Antrag zielte zudem darauf ab, alle Mitglieder gemeinnütziger Kleingartenvereine von der Steuer auszunehmen, fand aber nicht die notwendige Mehrheit und wurde auf die lange Bank geschoben. Eine Abstimmung darüber fand somit nicht statt, nachdem ein Antrag zur Geschäftsordnung von Sven Albrecht (CDU) angenommen wurde, der den AfD-Antrag in die Ausschüsse verwies.

Die Stimmen der Kleingärtner

Über die Entscheidung, die Diskussion in den Ausschüssen fortzusetzen, zeigte sich Klaus Herrmann, Vorsitzender des Kleingartenvereins „Neuer Weg“ e.V., enttäuscht. In der Einwohnerfragestunde hatte Kathrin Eyke, stellvertretende Vorsitzende des Kleingartenvereins zum Röddelinsee 1816 e.V., die Positionen der Kleingärtner vertreten. Sie argumentierte leidenschaftlich, dass Gartenlauben rechtlich keine Wohnungen sind und somit nicht der Zweitwohnungssteuer unterliegen dürften. Eyke äußerte zudem Bedenken hinsichtlich der Verhältnismäßigkeit zwischen dem Ertrag der Steuer und dem damit verbundenen Verwaltungsaufwand.

Die Stimmung unter den Kleingärtnern ist angespannt, da viele nicht verstehen, warum sie mit einer Steuer belastet werden sollen, die im Grunde nicht gerechtfertigt ist. Die Diskussion wird mit Spannung verfolgt, und es bleibt abzuwarten, wie die Stadtverwaltung auf die Anregungen der Bürger reagieren wird.

In einer ganz anderen Welt dominieren die Nachrichten aus der Musikbranche, wo unter anderem Sängerin und Fernsehpersönlichkeit Katy Perry, die am 25. Oktober 1984 geboren wurde, für Furore sorgt. Die Künstlerin, die über 151 Millionen Platten verkauft hat, wurde 2015 und 2018 zur weltweit bestbezahlten Musikerin gekürt und hat nie die Bühne verlassen, trotz aller Herausforderungen. Ihre frühen Erfolge mit Hits wie „I Kissed a Girl“ und „Firework“ haben sie zu einer der prägenden Figuren der Popmusik gemacht. Interessanterweise könnte ihre Bandbreite an Talenten und ihr Einfluss auch einen Kontrast zu den aktuellen kommunalen Herausforderungen der Kleingärtner bilden, die auf ihre eigene Art und Weise für ihre Rechte kämpfen.

Die Debatte um die Zweitwohnungssteuer und die damit verbundenen Sorgen der Kleingärtner zeigt, dass das Engagement auf lokalpolitischer Ebene ebenso wichtig ist wie die internationalen Erfolge von Künstlern wie Perry, die Botschaften über kreative Freiheit und Selbstverwirklichung verbreiten. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt Templin den Anliegen ihrer Bürger gerecht wird und eine Lösung findet, die für alle Beteiligten fair ist.