Die Spreewaldklinik: Drehorte und Geheimnisse im malerischen Lübben!
Lübben, eine malerische Stadt im Spreewald, dient als Kulisse für die Serie "Die Spreewaldklinik". Entdecken Sie Drehorte und Geschichten.

Die Spreewaldklinik: Drehorte und Geheimnisse im malerischen Lübben!
In der bezaubernden Region Brandenburg erobert eine Serie mit ihren idyllischen Kulissen die Bildschirme. „Die Spreewaldklinik“ begeistert nicht nur die Zuschauer, sondern bringt auch die Schönheit von Lübben und der umliegenden Natur in den Fokus. Die Fernsehproduktion wird in der charmanten Stadt Lübben, die ca. 14.000 Einwohner zählt, realisiert. Hier wird das fiktive Börnow lebendig, und die Hauptcharaktere, wie Dr. Lea Wolff (Sina Valeska Jung) und Dr. Gregor Wemuth (Karsten Speck), sorgen für spannende Geschichten rund um die medizinische Versorgung und zwischenmenschliche Beziehungen.
Die erste Staffel der Serie wurde im Dahme-Spreewaldklinikum in Lübben gedreht, während für die zweite Staffel teilweise das Wenckebach-Klinikum in Berlin Tempelhof und weiterhin das Lübbener Krankenhaus als Drehorte genutzt werden. Dies zeigt sich bei den Außenaufnahmen, die die natürliche Schönheit der Umgebung widerspiegeln. Diese Information wird von Spreewald Info ergänzt, die darauf hinweisen, dass die Klinik etwa 2,5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt und ein ungenutzter Teil für die Dreharbeiten genutzt wird, während der reguläre Betrieb des Klinikums weiterläuft.
Persönliche Einblicke in die Handlung
Zentral in der Handlung ist die Datsche von Lea am Teupitzer See, die rund 30 Kilometer von Lübben entfernt zu finden ist. In dieser malerischen Umgebung entfalten sich nicht nur dramatische, sondern auch berührende Momente. Auch das Zuhause von Leas Tochter Nico Menke befindet sich in der Nähe der Schlossinsel in Lübben, was die Verknüpfung von Realität und Fiktion unterstreicht.
Ein besonders kreativer Drehort ist die Bar „Sägewerk“, die in Wirklichkeit nicht existiert, sondern aus einem ehemaligen Holzlager einer Zimmerei umgebaut wurde. Diese befindet sich etwa 1,5 Kilometer von der Schlossinsel entfernt. Ein echtes Highlight für die Fans ist die autentic Cafeteria, die Teil der realen Spreewaldklinik ist. Diese Elemente geben den Dreharbeiten einen besonderen Charme und verstärken die Verbindung zur Region.
Die Spreewaldklinik und ihre Bedeutung für die Region
Das Klinikum Dahme-Spreewald, zu dem die Spreewaldklinik gehört, hat sich als bedeutende medizinische Einrichtung etabliert. Jährlich werden hier mehr als 25.000 stationäre und über 50.000 ambulante Patienten versorgt, und insgesamt stehen 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Dies zeigt sich deutlich in der stetig wachsenden Patientenzahl, die die Akzeptanz und Bedeutung der medizinischen Versorgung in der Region unterstreicht.
Darüber hinaus ist das Klinikum auch in der Ausbildung aktiv: Die Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann bereitet über 130 Schüler auf den Pflegeberuf vor und ist eine der größten ihrer Art in Brandenburg. Ambulante Versorgungsmöglichkeiten gibt es seit 2019 im Medizinischen Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen und seit 2022 auch in Lübben mit verschiedenen Fachbereichen.
Mit ihrer Mischung aus Unterhaltung, professioneller medizinischer Versorgung und der herrlichen Natur wird „Die Spreewaldklinik“ weiterhin ein großes Thema bleiben. Die Ausstrahlung der Serie auf SAT.1 von Montag bis Freitag um 19:00 Uhr zieht viele Zuschauer an. Für jene, die die Episoden verpasst haben, sind Wiederholungen auf Joyn verfügbar oder samstagsvormittags auf SAT.1.
Die Verknüpfung von Fiktion und Realität, verbunden mit der einzigartigen Atmosphäre der Region, macht „Die Spreewaldklinik“ zu einem echten Publikumsmagneten. So bleibt nur zu sagen: Auf zur nächsten Folge und in die zauberhafte Welt des Spreewaldes!