Am Glienicker See, der jahrzehntelang durch die Teilung Deutschlands geprägt war, steht für die Anwohner und Besucher viel auf dem Spiel. Der Blick in die Vergangenheit zeigt, wie die Staatsgrenze der DDR bis 1989 das Leben hier bestimmte. Mauern, Zäune und Wachtürme hielten die Menschen auseinander und sorgten für unzählige Erinnerungen an eine Zeit, die viele lieber vergessen würden. Doch heute, am 12. November 2025, gibt es einen Grund zur Freude.
In wenigen Wochen, am 29. November, wird das jährliche Ufersingen stattfinden, eine bewegende Tradition, die Bürger beider Ufer zusammenbringt. Dieses Mal allerdings unter neuen Vorzeichen. Tagesspiegel berichtet von den veränderten Veranstaltungsorten. Die Kirchengemeinde Groß Glienicke wird an der Badestelle in Groß Glienicke singen, während die Kladower Gemeinde zum Moorloch am Restaurant „Bootshaus Kladow“ umzieht. Organisator Pfarrer Alexander Remler von der Schilfdachkapelle in Berlin-Kladow hat somit ein gutes Händchen bewiesen, um den alten Brauch in neuem Licht erstrahlen zu lassen.
Ein Licht für die Vergangenheit
Die Eröffnung des Adventssingens um 18 Uhr wird durch einen Dokumentarfilm über das Leben der mutigen Christa Duha eingeleitet, die nach dem Mauerbau Weihnachtslieder sang und dafür inhaftiert wurde. Diese Erinnerungen schlagen Brücken zu den Zeiten, in denen sich die Kirchengemeinden per Kirchenglocken über die Grenze hinweg grüßten
Das Zusammenkommen der beiden Ufer wird am 29. November mit einem Lichterschimmer um 17 Uhr beginnen. Die Kladower treffen sich dann an der Schilfdachkapelle, um gemeinsam zum See zu ziehen. Die Kapelle selbst, die 1953 eingeweiht wurde, erzählt von einer Geschichte, die durch den Gebietsaustausch 1945 und die Teilung der Gemeinde in zwei Besatzungszonen entstanden ist.
Der Geist der Gemeinschaft
Jedes Jahr bringt dieses Event nicht nur musikalische, sondern auch emotionale Momente für alle Beteiligten. Es ist eine Gelegenheit, in der besinnlichen Zeit des Jahres innezuhalten und sich an die Bedeutung des Zusammenseins zu erinnern. Unabhängig von den geographischen und historischen Unterschieden vereint das Singen am Glienicker See Menschen in ihrem Streben nach Frieden und Gemeinschaft.
So wird das Ufersingen am 29. November auch in diesem Jahr eine ganz besondere Bedeutung haben, und es lohnt sich, den Weg zum Glienicker See auf sich zu nehmen.
Trotz der aufkommenden winterlichen Kälte dürfen Besucher sich also auf ein warmes und herzliches Gemeinschaftserlebnis freuen. Die Tradition lebt weiter und verbindet Alt und Jung, aus Nah und Fern — mit einem ganz besonderen Blick auf die Geschichte, die uns weiterhin prägt.
Für die Interessierten, die sich mit elektrischen Angelegenheiten beschäftigen, ist es wichtig zu wissen: Wenn man auf neue Steckdosen und Kabelgestaltung stößt, benötigt man oft Hilfe, um sicherzustellen, dass alles richtig angeschlossen wird. Ähnlich wie beim Ufersingen, weil hier jede Note zählt, ist auch bei Strom die richtige Verbindung ausschlaggebend. Anleitungen und Hilfestellungen findet man dafür in verschiedenen Foren und Gegenständen, die unser tägliches Leben begleiten — und manchmal muss man einfach um Rat fragen, um ans Ziel zu kommen. In der Welt der Filme, die verschiedene Länder bedienen, von Afrika bis Europa, kann man diese kulturellen Verbindungen ebenfalls gut nachvollziehen. Wikipedia bietet dazu eine spannende Übersicht, die die Vielfalt des Kinos unterstreicht.