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Heute ist der 4.03.2026 und in Bad Belzig gibt es Grund zur Freude. Der junge Kfz-Mechatroniker-Azubi Luca Herrfurth wurde von der Handwerkskammer Potsdam als Auszubildender des Monats ausgezeichnet. Luca absolviert seine Lehre im Autohaus Dahnsdorf, wo er nicht nur sein handwerkliches Geschick unter Beweis stellt, sondern auch sein technisches Interesse, insbesondere an Fahrzeugelektronik, auslebt. Die Auszeichnung ist Teil einer Kampagne, die seit zwölf Jahren herausragende Leistungen von Lehrlingen und deren Ausbilder würdigt.

Luca stammt aus einer Handwerkerfamilie, was ihm bereits vor der Ausbildung wertvolle praktische Erfahrungen in der Werkstatt seines Vaters einbrachte. Thomas Heinrich, der Unternehmer des Autohauses, hebt Lutz‘ Engagement und Eignung während seines Praktikums hervor. Johannes Hennig, Kfz-Meister, bringt es auf den Punkt: Heutige Kfz-Mechaniker müssen mehr können als nur Teile zu wechseln. Das Autohaus Heinrich, ein Familienbetrieb mit 33 Jahren Erfahrung und Vertragspartner für Nissan, Škoda und Isuzu, passt sich diesen Anforderungen an und bildet derzeit neben Herrfurth noch vier weitere junge Menschen aus.

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Die Rolle des Kfz-Mechatronikers

Der Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers ist vielfältig und anspruchsvoll. Zu den Hauptaufgaben gehören die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen, wobei Kenntnisse in Mechanik und Elektronik unerlässlich sind. Die Auszubildenden lernen den Umgang mit modernen Mess- und Prüfgeräten zur Fehlerdiagnose und sind für die Reparatur sowohl von Verbrennungsmotoren als auch von E-Motoren zuständig. Auch Tätigkeiten wie Diagnose, Fehlerbehebung und Probefahrten fallen in ihren Aufgabenbereich. Teamarbeit und Kundenkontakt sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Berufs, was Luca als geschätzten Teamplayer auszeichnet. (Quelle)

Herrfurth hat sich nicht nur fachlich hervorgetan, sondern plant auch, seine Ausbildung bereits ein halbes Jahr früher, im Sommer 2026, abzuschließen. Sein Ziel ist es, eine Meisterausbildung anzustreben. Dies eröffnet ihm nicht nur die Möglichkeit, einen eigenen Betrieb zu leiten und Lehrlinge auszubilden, sondern auch einen Bachelor Professional zu erwerben, der ihm den Zugang zu einem Studium ohne Abitur ermöglicht.

Perspektiven im Kfz-Handwerk

Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker stellt den Einstieg in die motorisierte Welt dar. Nach dem Abschluss kann man als Geselle in verschiedenen Betrieben arbeiten oder sich in Richtung Betriebswirtschaft fortbilden. Zudem besteht die Möglichkeit, sich zum Kraftfahrzeug-Servicetechniker weiterzuentwickeln – der erste Ansprechpartner für technische Fragen. Eine weitere interessante Option ist die Restaurierung historischer Fahrzeuge, was als Restaurator im Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk möglich ist. (Quelle)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Kfz-Handwerk nicht nur ein traditionelles Berufsfeld ist, sondern auch viele moderne Herausforderungen mit sich bringt. Mit seinem Engagement und seiner Leidenschaft für Technik hat Luca Herrfurth alle Voraussetzungen, um in dieser Branche erfolgreich zu sein. Seine Auszeichnung sowie die Unterstützung durch die Handwerkskammer sind ein Beweis für seine herausragenden Fähigkeiten und sein Potenzial für die Zukunft.