Heute ist der 23.03.2026 und die Nachrichten aus Schönefeld sind alles andere als erfreulich. Am 21. März ereignete sich ein bedauerlicher Unfall auf dem Parkplatz „Am Rondell“, der vier Personen, darunter eine Mutter und zwei Kinder, betroffen hat. Ein 87-jähriger Autofahrer wollte sein Fahrzeug nach vorne setzen, verhedderte jedoch seinen Fuß unter dem Bremspedal. Infolgedessen beschleunigte das Auto stark und kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug. Dieses wurde durch den Aufprall gegen ein weiteres Auto geschoben. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit, und der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei wurde über den Vorfall informiert und ermittelt derzeit weiter. Weitere Details finden Sie in dem Artikel auf Moz.de.
Doch das war nicht der einzige Unfall, der Schönefeld in der letzten Zeit betroffen hat. Am Mittwochmorgen kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Groß- und Kleinziethen. Ein PKW AUDI geriet in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, drehte sich und prallte gegen einen Baum. Der 18-jährige Fahrer sowie zwei Mitfahrerinnen im Alter von 22 und 23 Jahren wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Die Polizei prüft derzeit, ob ein Ausweichmanöver wegen eines Wildtieres den Unfall verursacht hat. Die Rettungskräfte sowie die Polizei wurden gegen 00:30 Uhr alarmiert, und das Auto wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Klärung der Unfallursache sind im Gange. Weitere Informationen finden Sie auf Niederlausitz Aktuell.
Weitere Verkehrsunfälle in der Region
Diese beiden Vorfälle sind Teil einer besorgniserregenden Reihe von Verkehrsunfällen in der Region. In Lübben wurden am Dienstagnachmittag zwei Unfälle in der Bergstraße gemeldet, beide ohne Verletzte, jedoch mit einem Sachschaden von jeweils etwa 2.000 Euro. In Königs Wusterhausen kollidierte ein 21-jähriger Fahrradfahrer mit einem PKW OPEL und erlitt leichte Verletzungen; der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Zudem kam es auf der BAB 10, am Rasthof Fichtenplan, zu einem Verkehrsunfall durch Missachtung der Vorfahrt. Ein VOLVO-Sattelzug kollidierte mit einem PKW MERCEDES, wobei der Sachschaden etwa 40.000 Euro beträgt, glücklicherweise gab es keine Verletzten. Schließlich wurde ein 37-jähriger Autofahrer in Krausnick mit 1,51 Promille Alkohol am Steuer erwischt, was zu einem Verfahren und einer Blutprobe führte.
Diese Vorfälle verdeutlichen die Wichtigkeit von Verkehrssicherheit und die Notwendigkeit, auch im Alter verantwortungsbewusst hinter dem Steuer zu sitzen. Die Polizei und andere Behörden arbeiten kontinuierlich daran, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu verhindern. Es bleibt zu hoffen, dass solche tragischen Ereignisse in Zukunft vermieden werden können.



