Neuer Wind in Schulzendorf: Witteck und Jenoch feiern Wahlsieg!

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Bürgermeisterwahlen in Schönefeld: Witteck tritt 2026 sein Amt an, Jenoch bestätigt. Interkommunale Zusammenarbeit im Fokus.

Bürgermeisterwahlen in Schönefeld: Witteck tritt 2026 sein Amt an, Jenoch bestätigt. Interkommunale Zusammenarbeit im Fokus.
Bürgermeisterwahlen in Schönefeld: Witteck tritt 2026 sein Amt an, Jenoch bestätigt. Interkommunale Zusammenarbeit im Fokus.

Neuer Wind in Schulzendorf: Witteck und Jenoch feiern Wahlsieg!

Am heutigen Tag, dem 10. November 2025, haben die Gemeinden Schulzendorf und Eichwalde ihre Bürgermeisterwahlen abgehalten. Die Ergebnisse dieser Wahlen haben bereits einige Wellen geschlagen und sorgen für angeregte Diskussionen in der Region. Die Märkische Allgemeine hat berichtet, dass Markus Witteck von der CDU als neuer Bürgermeister von Schulzendorf gewählt wurde und sein Amt am 26. Januar 2026 antreten wird. Jörg Jenoch von der WIE wurde in Eichwalde im Amt bestätigt, was für ihn ein Grund zur Freude darstellt.

Die Reaktionen auf die Wahlergebnisse waren vielfältig. Glückwünsche an die Wahlsieger wurden sowohl auf Wahlpartys als auch in den sozialen Medien ausgesprochen. Christian Hentschel, Bürgermeisterkandidat der Bürgerinitiative Schönefeld, gratulierte Jörg Jenoch und betonte die Wichtigkeit der interkommunalen Zusammenarbeit. Hierbei stehen insbesondere die Themen der interkommunalen Grundschule Schönefeld-Schulzendorf und die Herausforderungen rund um den Flughafen BER im Fokus.

Interkommunale Zusammenarbeit im Blick

Philipp Martens von „Gemeinsam für Zeuthen“ besuchte die Wahlpartys und unterstrich, wie nötig es sei, bei Themen wie Kitaplätzen und Verwaltungsfragen enger zusammenzuarbeiten. Dies ist besonders wichtig in Zeiten, wo finanzielle Einschnitte immer häufiger werden, wie auch Frank Nerlich, parteilos aus Wildau, betonte.

Die SPD musste sich in dieser Wahl mit dem enttäuschenden Ergebnis ihrer Kandidaten, Stefanie Goller aus Eichwalde und Dominic Lübke aus Schulzendorf, auseinandersetzen, die beide keine Mehrheit gewinnen konnten. Lambert Wolff, der Kreisvorsitzende der SPD, äußerte sich besorgt über einen generellen Landestrend, der gegen die SPD spricht.

In Schulzendorf gratulierte auch Gunnar Christiansen, der Bürgermeisterkandidat der Grünen, den Wahlsiegern und machte deutlich, dass die Sachthemen jetzt im Vordergrund stehen müssen. Auf Seiten von Jörg Jenoch zeigt man sich optimistisch: Er plant, den Kontakt zu den Bürgern von Eichwalde zu intensivieren und will aktiv die Finanzprobleme der Gemeinde angehen.

Die Vorfreude auf den Wechsel

Markus Witteck hat bereits den Austausch mit seinen zukünftigen Amtskollegen begonnen und möchte bis zu seinem Amtsantritt Ende Januar eine nahtlose Übergabe von seiner aktuellen Tätigkeit als Beamter bei der Berliner Polizei sicherstellen. Er ist zuversichtlich, mit einem guten Gefühl ins neue Amt starten zu können.

Diese Wahlen sind aber nicht der einzige Gesprächsstoff in der Region. Ganz andere Themen wie der Shutdown der amerikanischen Regierung, der von der Demokratischen Partei scharf kritisiert wird, ziehen ebenfalls die Aufmerksamkeit auf sich. Der Drudge Report berichtet von den damit verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die viele Bürger betreffen, darunter steigende Gesundheitskosten und eine Abhängigkeit von Lebensmittelbanken. Solche Probleme könnten auch für hiesige Kommunen mit ihren Herausforderungen in puncto Finanzmanagement relevante Lehren bieten.

Die Auswirkungen der Wahlen in Eichwalde und Schulzendorf werden in den kommenden Wochen und Monaten sicherlich noch für Aufsehen sorgen und es bleibt spannend, wie sich die neuen Bürgermeister in der interkommunalen Zusammenarbeit schlagen werden.