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Die Politik in Panketal bewegt sich wieder – Bürgermeister Erik Wonke hat am 28. November 2025 bei einer Personalversammlung seine Bereitschaft zur erneuten Kandidatur für das Bürgermeisteramt bekannt gegeben. Dies ist eine spannende Ankündigung für die Bürger:innen der Gemeinde, die er seit vielen Jahren mit seinem Engagement und seiner tiefen Verbundenheit zur Region maßgeblich prägt. „Es ist mir wichtig, zuerst die Mitarbeiter der Verwaltung zu informieren, da sie die Säulen unserer erfolgreichen Arbeit in Panketal sind“, erklärte Wonke.

Wonke, der seit seiner Geburt in Panketal lebt und beinahe 20 Jahre in der Kommunalpolitik aktiv ist, hebt die bedeutende Rolle der Mitarbeiter hervor: „Sie sind es, die dafür sorgen, dass unsere Gemeinde funktioniert.“ In den vergangenen Jahren hat die Verwaltung viele wichtige Projekte angestoßen. Kitas wurden modernisiert und eröffnet, eine neue Grundschule wird gebaut, und auch die Feuerwehr erhält neue Häuser und Geräte. Nicht zu vergessen die über 7.000 Impftermine, die während der Corona-Pandemie organisiert wurden.

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Engagement für Digitalisierung

„Wir stehen an einem Punkt, wo wir die Digitalisierung unserer Verwaltung vorantreiben müssen“, so Wonke. Gemeinsam mit jedem Kolleg:innen möchte er Einzelgespräche führen, um hauptverantwortlich Prozesse zu straffen und Papierformulare zu digitalisieren. Diese wichtigen Schritte sind notwendig, um die Verwaltung effektiver und zukunftsfähig zu gestalten, gerade in Zeiten, in denen die Haushaltslage kritisch ist. Die Verantwortung in der Verwaltung wird sich durch technische Entwicklungen, wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder Cloud-Lösungen, grundlegend ändern.Bundesdruckerei betont, dass die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter:innen nun zentral wird und neue Kompetenzen im Umgang mit digitalen Tools und Cybersicherheit gefragt sind.

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„Die Verwaltung ist nicht nur ein Ort für bürokratische Aufgaben, sondern auch ein Raum, in dem Innovation und Bürgernähe Hand in Hand gehen müssen“, erklärt Wonke. Diese Balance lässt sich laut den aktuellen Digitalisierungsstrategien erreichen, die eine langfristige, flexible Planung sowie interkommunale Zusammenarbeit vorschlagen.

Ein starkes lokales Netzwerk

Wonke ist auch Mitglied in vielen Panketaler Vereinen, die er teilweise mitgegründet hat. Zudem engagiert er sich im Landesvorstand der SPD Brandenburg und ist Vizepräsident des Städte- und Gemeindebundes, wo er überparteilich die Anliegen der Kommunalen Familie vertritt. Sein Einsatz für die europäische Gemeinschaft zeigt sich in der Mitinitiierung des Europäischen Partnerschaftsvereins zur Förderung der Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Saulx-les-Chartreux.

Insgesamt lässt sich festhalten: Mit der anstehenden Kandidatur strebt Wonke, unterstützt von seiner langjährigen Erfahrung und einem klaren Fokus auf Fortschritt, eine zukunftsfähige und starke Gemeinde weiter zu gestalten. Die Menschen in Panketal dürfen sich auf anstehende Entwicklungen freuen, während Wonke die Herausforderungen mit einem guten Händchen anpackt.