Kellerbrand in Spremberg: Zwei Bewohner mit Rauchgas vergiftet!
Ein Kellerbrand in Spremberg am 28. November 2026 führte zu zwei Rauchgasvergiftungen. Feuerwehr war schnell vor Ort.

Kellerbrand in Spremberg: Zwei Bewohner mit Rauchgas vergiftet!
Ein Brand im Keller eines Einfamilienhauses in Spremberg hat am 28. November 2026 für Aufregung gesorgt. Die Feuerwehr wurde um 8:30 Uhr alarmiert und war nur kurze Zeit später vor Ort, wo sie innerhalb von 30 Minuten das Feuer löschen konnte. Dank des schnellen Einsatzes blieben größere Schäden zum Glück aus, obwohl die genaue Schadenshöhe aufgrund von Rauchspuren noch unklar ist. Zwei Bewohner des Hauses erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden umgehend ins Krankenhaus gebracht. Während einer der Betroffenen weiterhin zur Beobachtung im Krankenhaus bleibt, konnte der andere bereits nach Hause entlassen werden, wie lr-online.de berichtet.
Was hat den Brand ausgelöst? Diese Frage beschäftigt aktuell die Ermittler. Ein Kriminaltechniker untersucht die Brandursache, die bisher noch im Dunkeln bleibt. Brände wie dieser zeigen immer wieder, wie gefährlich Rauchgas für die Gesundheit sein kann. Der Einsatz von toxischen Gasen, die beim Verbrennen von Materialien freigesetzt werden, ist eine ernste Gefahr.
Rauchgasvergiftungen im Fokus
Rauchgasvergiftungen sind kein seltenes Problem. Ähnliche Vorfälle zeigen, dass bei Bränden oft giftige Gase die Hauptgefahr darstellen. So konnte auch im Ruhrgebiet ein Brand vor einiger Zeit nur schnell unter Kontrolle gebracht werden, doch zahlreiche Menschen erlitten Rauchgasvergiftungen. Experten warnen vor der Unsichtbarkeit und Geruchlosigkeit von Kohlenmonoxid, einem der gefährlichsten Bestandteile des Rauches, der die Sauerstoffversorgung im Körper stören kann. Auch in unserem Fall sind zwei Bewohner betroffen und müssen medizinisch behandelt werden, um mögliche Spätfolgen zu verhindern. Im Krankenhaus erhalten sie hochkonzentrierten Sauerstoff, um die schädlichen Gase schnell abzuleiten, berichtete wdr.de.
Die Nachlöscharbeiten in Spremberg verliefen ohne Komplikationen, und es besteht glücklicherweise keine Gefahr für weitere Anwohner. Die Feuerwehr hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig schnelles Handeln ist, um Schlimmeres zu verhindern.
Es bleibt abzuwarten, was die Ermittlungen zur Brandursache ergeben werden. Vorfälle wie dieser verdeutlichen, wie essenziell es ist, auf die eigene Sicherheit zu achten, gerade in der kalten Jahreszeit, wenn Heizungen und andere Geräte verstärkt genutzt werden. Fest steht: Jeder sollte sich der Gefahren von Rauchgas bewusst sein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen.