Die Sana Kliniken Niederlausitz (SKN) setzen ihren Erfolgskurs auch im Jahr 2025 fort. Mit einem klaren Fokus auf die Patientenversorgung in der Region Niederlausitz, betreut das SKN-Team seine Klienten sowohl ambulant als auch stationär an 365 Tagen im Jahr. In den letzten drei Jahren hat das Krankenhaus stolze 12 Millionen Euro in moderne Medizintechnik investiert, um den Patienten die bestmögliche Gesundheitsversorgung zu bieten. Besonders spannend sind die Fortschritte in der Digitalisierung, die die Kliniken mit neuen Technologien vorantreiben.

Was bedeutet das konkret? SKN hat WLAN eingeführt, um die mobile Dokumentation effizienter zu gestalten. Digitale Visitenwagen und elektronische Patientenakten erleichtern die Arbeitsabläufe im Klinikalltag. Zudem wurden moderne Monitoringsysteme installiert, die es ermöglichen, Vitalwerte präzise und digital zu dokumentieren. Eine neue Angiographie-Anlage verbessert die Diagnostik und Behandlung in mehreren Fachbereichen wie Gefäßchirurgie, Kardiologie und Radiologie.

Wachstum und Ausbildung

2025 brachte das SKN-Team über 170 neue Mitarbeitende, was nicht nur für das Wachstum, sondern auch für die Sicherheit der Arbeitsplätze spricht. Die Kliniken haben viel zu bieten: attraktive Konditionen und eine intensive Begleitung von Nachwuchskräften im Klinikalltag. Medizinstudierende profitieren von speziellen Angeboten, die einen Einblick in die Praxis ermöglichen.

Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Zertifizierungen, die SKN erhalten hat. Dazu zählen die Erstzertifizierung der „Chest Pain Unit“ und das Zertifikat als Alterstraumazentrum. Auch der Kontakt zwischen stationärer und ambulanter Betreuung wird intensiviert. Eine neue Hausarztpraxis in Lauchhammer sowie der Umzug der neurochirurgischen Praxis ins Krankenhaus Senftenberg sind Beispiele dafür.

Digitaler Fortschritt im Gesundheitswesen

Aber der digitale Wandel im Gesundheitswesen beschränkt sich nicht nur auf SKN. Wie Sana feststellt, gestalten die Kliniken diesen Transformationsprozess aktiv mit und verfolgen das Ziel, Spitzenmedizin in einem breiten Versorgungsangebot zu ermöglichen. Das seit Ende 2016 bestehende Akteursteam für „Digital Health“ bietet innovative Lösungen an, die gemeinsam mit zahlreichen Partnern evaluiert und in Pilotprojekten getestet werden.

Die digitale Transformation ist ein zentrales Diskussionsthema, wie auch PMC unterstreicht. Es geht nicht nur um digitale Gesundheitsanwendungen, sondern um die ganzheitliche Überprüfung und Anpassung bestehender Versorgungsprozesse an ein digitales Environment. Diese umfassende digitale Transformation zielt darauf ab, die Qualität der Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern und die Krisensicherheit im Gesundheitswesen zu erhöhen.

Veranstaltungen und Engagement

Durchweg positiv ist auch das Engagement der SKN in der Region. So fand der SKN-Herztag am 13. November während der bundesweiten Herzwochen statt. Auch der Gesundheitstag am 7. Mai mit Workshops und Vorträgen stieß auf reges Interesse. Die Woche der Wiederbelebung erreichte über 300.000 Menschen in den sozialen Medien und informierte über lebensrettende Maßnahmen.

Für die jüngste Generation gab es ein Kinderfest der Kinderklinik am 14. September sowie zahlreiche Schulprojekte, durch die mehr als 700 Kinder und Jugendliche Einblicke in den Klinikalltag gewinnen konnten. Über 15 kostenfreie Patientenveranstaltungen informierten zu modernen Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten.

Zusammengefasst ist das SKN im Jahr 2025 auf einem erfreulichen Weg, geprägt von digitalem Fortschritt, effizienter Patientenversorgung und starkem Engagement für die Region. Geschäftsführer Marc Bernstädt hebt hervor, dass die Kliniken zukunftsstark aufgestellt sind und nicht nur die Gesundheit der Menschen fördern, sondern auch die des gesamten Gesundheitswesens.