Die Stadt Senftenberg hat in den letzten Wochen eindrucksvoll gezeigt, was sie in Sachen Wasserrettung draufhat. Vom 24. bis 26. Oktober fanden in Dresden die spannenden Wettkämpfe des 17. Bundeswettbewerbs im Rettungsschwimmen statt. Hier traten über 150 junge Rotkreuzler aus neun Bundesländern gegeneinander an. Unter ihnen waren auch die Kinder und Jugendlichen der DRK-Wasserwacht Senftenberg, die mit viel Leidenschaft für Brandenburg an den Start gingen. Dieser Wettbewerb war das Resultat eines erfolgreichen Landesentscheids, der bereits im Mai stattfand.

Die Plauderei über das Geschehen in der Schwimmhalle ist lebhaft; es geht nicht nur um Schwimmen, sondern auch um Erste Hilfe, Wasserrettung, Rotkreuzwissen und Teamarbeit. Nico Wildemann, Beauftragter für Kinder- und Jugendarbeit, hob die positiven Erfahrungen der Teilnehmer beim Wettbewerb hervor. Diese Merge von Fachwissen und menschlichen Werten, wie Verantwortung und Gemeinschaft, ist es, die den Wettbewerb so wertvoll macht.

Ein Erfolg für die Gemeinschaft

Die Veranstaltung war nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit, die Werte der Rotkreuzgemeinschaft zu fördern. Die Teilnehmer haben nicht nur ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, dass Teamarbeit und Zusammenhalt von großer Bedeutung sind. Diese Erfahrung wird sicherlich nicht nur die Jugendlichen prägen, sondern auch die Gemeinschaft in Senftenberg stärken.

In der heutigen Zeit, in der das Interesse an sozialen Engagement und ehrenamtlicher Arbeit steigt, sind solche Wettbewerbe besonders wichtig. Sie bringen nicht nur die Teilnehmer zusammen, sondern fördern auch das Bewusstsein für Sicherheit und Verantwortung in der Gesellschaft.

Brandenburg im Wasserrettungsfieber

Die Resonanz auf den bundesweiten Wettbewerb zeigt, wie engagiert die Rotkreuzler sind. Die Kinder und Jugendlichen haben hart für ihren Erfolg gearbeitet und können stolz darauf sein, Brandenburg so tatkräftig vertreten zu haben. Mit jedem Wettkampf wachsen das Können und das Vertrauen der Teilnehmer, was sich nicht nur auf ihre sportlichen Leistungen auswirkt, sondern auch auf ihre persönliche Entwicklung.

Solche Events sind nicht nur eine Bühne für sportliche Ergebnisse, sondern auch eine Gelegenheit, Freundschaften zu schließen und sich gegenseitig zu unterstützen. Das unterstreicht die soziale Komponente dieses Wettbewerbs. Die Teilnehmer haben eine aufregende Zeit erlebt, die sie noch lange in Erinnerung behalten werden. Dabei steht die Freude am gemeinsamen Lernen und Wachsen im Vordergrund, und das ist sicherlich das größte Geschenk, das sie aus Dresden mit nach Hause nehmen konnten.

In einer Welt, in der Sicherheit immer wichtiger wird, sind solche Initiativen, die präventiv arbeiten und Fachwissen weitergeben, von unschätzbarem Wert. Das zeigt uns, dass hinter jedem Rettungsschwimmer nicht nur ein Athlet, sondern auch ein engagierter Mensch mit einem guten Herzen steckt.