In Fürstenwalde/Spree ist zurzeit eine erhöhte Aufmerksamkeit bezüglich der Geschwindigkeitskontrollen geboten. Laut aktuellen Berichten sind mobile Radarfallen in der Region im Einsatz, um das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer zu überwachen. Insbesondere wird auf der Hangelsberger Chaussee, PLZ 15517 in Rauensche Ziegelei, Heideland, eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h streng kontrolliert. Diese Maßnahme wurde am 09.03.2026 um 19:46 Uhr veröffentlicht, jedoch ist der genaue Standort der Blitzer bisher noch nicht bestätigt. Die schnelle und unkomplizierte Einrichtung der mobilen Blitzer kann sowohl auf Stativen als auch in am Straßenrand abgestellten Fahrzeugen erfolgen. Die Technik hinter den Radarkontrollen nutzt elektromagnetische Wellen oder Lichtsignale zur Geschwindigkeitsmessung. Weitere Informationen über die aktuellen Radarkontrollen in Fürstenwalde/Spree finden Sie in diesem Artikel.

Die Polizei Brandenburg hat zudem bereits am 20. Januar 2026 temporäre Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Dabei wurden erhöhte Risiken in der Süd-Spreevorstadt und Alt Ketschendorf festgestellt. An der August-Bebel-Straße in einer 50 km/h-Zone wurde um 15:21 Uhr und in der Bahnhofstraße, wo eine 30 km/h-Zone gilt, um 14:39 Uhr geblitzt. Diese mobilen Radarfallen sind seit 1959 in Deutschland im Einsatz und dienen der Feststellung von Geschwindigkeitsverstößen. Autofahrer sollten sich bewusst sein, dass Geschwindigkeitsübertretungen zu Bußgeldern, Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverboten führen können. Die Polizei zielt mit diesen Kontrollen darauf ab, das Fahrverhalten zu verbessern und Unfallursachen zu bekämpfen, wobei Einnahmen aus Bußgeldern in die kommunalen Haushalte fließen. Genauere Informationen können Sie in diesem Bericht nachlesen.

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Die Technik hinter den Blitzern

Die Methoden zur Geschwindigkeitskontrolle in Deutschland sind vielfältig und reichen von stationären Anlagen, auch bekannt als Starenkästen, bis hin zu mobilen Blitzern. Letztere sind besonders flexibel und können schnell an verschiedenen Standorten eingesetzt werden. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge wird mit Hilfe des Doppler-Effekts gemessen, wobei zu schnell fahrende Autos fotografiert werden. Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen sind ebenfalls zu beachten: Bis 100 km/h wird ein Sicherheitsabschlag von 3 km/h vorgenommen, während über 100 km/h 3% des gemessenen Wertes abgezogen werden. Es ist bekannt, dass Tachoanzeigen in Fahrzeugen häufig ungenau sind und oft 4% über der tatsächlichen Geschwindigkeit anzeigen.

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Die Notwendigkeit von Geschwindigkeitskontrollen ist unumstritten, da sie dazu beitragen, Verkehrschaos und Unfälle zu vermeiden. Autofahrer sollten sich bewusst sein, dass bei Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur Bußgelder drohen, sondern auch Punkte in Flensburg und möglicherweise Fahrverbote. Beispielhafte Bußgelder können dabei von 40 Euro für eine Überschreitung von 11-15 km/h außerorts bis zu 560 Euro und 2 Punkten sowie einem 2-monatigen Fahrverbot für eine Überschreitung von 51-60 km/h innerorts reichen. Für weiterführende Informationen zur Geschwindigkeitskontrolle und deren rechtlichen Grundlagen empfehlen wir einen Blick auf diesen Artikel.