Prignitz begeistert auf der Grünen Woche: Kulinarische Schätze entdecken!

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Die Prignitz präsentiert sich auf der Grünen Woche 2026 in Berlin mit kulinarischen Highlights und regionalen Produkten.

Die Prignitz präsentiert sich auf der Grünen Woche 2026 in Berlin mit kulinarischen Highlights und regionalen Produkten.
Die Prignitz präsentiert sich auf der Grünen Woche 2026 in Berlin mit kulinarischen Highlights und regionalen Produkten.

Prignitz begeistert auf der Grünen Woche: Kulinarische Schätze entdecken!

Was für ein festlicher Trubel in Berlin! Die Grüne Woche zeigt sich in diesem Jahr wieder in voller Pracht und zieht zahlreiche Besucher in die Hauptstadt. Vom 16. bis 25. Januar findet die bedeutende Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau in den Messehallen am Funkturm statt. Ein Schaulaufen der kulinarischen und touristischen Highlights aus der Prignitz ist dabei das Herzstück in der Brandenburg-Halle 21a. Hier präsentieren sich auch Aussteller aus Gastronomie und Landwirtschaft, die den Gästen die Region schmackhaft machen wollen.

Besonders hoch im Kurs steht die Gans Feinbrand Manufaktur aus Klein Gottschow, die am „Prignitz-Tag“ ihre neuen Kreationen, wie den beliebten Aperitif „Norderitivo“, präsentierte. Diese Veranstaltung fand am 17. Januar statt und wurde von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sowie Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt begleitet, die die zahlreichen Aussteller freundlich besuchten. Ein Highlight des Bühnenprogramms waren die wichtigsten kommenden Großveranstaltungen in der Prignitz. Dazu gehören die Landesgartenschau in Wittenberge 2027, die 770-Jahr-Feier der Stadt Pritzwalk in diesem Jahr und das Straßenkunst-Festival „PerleBÄM!“ in Perleberg.

Vielfältige Angebote und spannende Projekte

Ein besonderes Augenmerk wurde auf die „Prignitz-Botschafter“ gelegt, die 13 Bürger repräsentieren und mit einem Reisebus nach Berlin reisen durften. Auch sie wurden bei der Messe großzügig mit Eintrittskarten und einem Lunch-Paket bedacht. Am Messestand präsentierte das Projekt „Prignitz 2040“ seine Zukunftsvisionen und lud die Messebesucher ein, mithilfe einer VR-Brille und einem Lastenrad virtuell in die bezaubernde Landschaft der Prignitz einzutauchen.

Zusätzlich gab es ein Quiz, bei dem eine Übernachtung auf der malerischen Ölmühle zu gewinnen war. Die Prignitz zeigt sich nicht nur im besten Licht, sondern bringt auch eine Vielzahl an kulinarischen Delikatessen mit: Den Gästen werden von heute bis zum 21. Januar die „Wilde Wurst“ von der Fleischerei Müller aus Berge sowie vom 22. bis 23. Januar die Spezialitäten aus Dahses Gasthaus in Glövzin und die Imkerei vom Kuhberg aus Putlitz angeboten. Zum krönenden Abschluss laden die Elbtal Alpakas aus Breese am 24. und 25. Januar zum Probieren ein.

Ein Fest für regionale Produkte

Die diesjährige Grüne Woche ist nicht nur die 100. Auflage, sondern auch ein hervorragendes Sprungbrett für Unternehmen aus den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin und Prignitz, die sich mit ihren regionalen Produkten in den Vordergrund drängen. So präsentiert das Neuruppiner Unternehmen „Dreistern“ auf Stand 148 seine köstlichen Konserven, während „Homemade“ aus Karstedtshof Wurstprodukte nachhaltig und regional anbietet.

„Die Nachfrage nach regionalen Produkten wächst“, erklärt Eva Paulus von „Homemade“, deren Salami derzeit für 13 Euro pro Stück über die Ladentheke geht. Auch die Gans Feinbrand Manufaktur, geleitet von Robert Wacker, erfreut sich großer Beliebtheit. Besucher können die Produkte direkt vor Ort probieren und kaufen, wie etwa eine Flasche des „Norderitivo“ für 15 Euro. Diese große Nachfrage zeigt, dass die Menschen zunehmend bewusst Wert auf regionale Qualität legen.

Die Grüne Woche ist mehr als nur eine Messe – sie ist ein Leuchtturm für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Zwei Drittel der weltweit bedeutenden Messen finden in Deutschland statt und sorgen nicht nur für ein reges Besucherinteresse, sondern auch für einen Imagegewinn der einzelnen Regionen. Die Messebranche sichert rund 250.000 Arbeitsplätze und wirkt sich positiv auf die gesamte Wirtschaft aus. Die Prignitz demonstriert in Berlin eindrucksvoll, wie vielseitig und lebendig das ländliche Leben sein kann.

Für alle, die in den kommenden Tagen die Messe besuchen wollen, gibt es also genug Gründe, um in die Brandenburg-Halle 21a zu strömen und sich von der Vielfalt der Prignitz begeistern zu lassen. Der Genuss fängt schon an der Messe an – ein herzliches „Willkommen“ an alle Besucher!

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Beiträge auf Nordkurier, MAZ oder Messeninfo.