Heute ist der 30.03.2026 und in Perleberg, einer Stadt im Kreis Prignitz in Brandenburg, finden Geschwindigkeitskontrollen statt, die für viele Verkehrsteilnehmer von Interesse sind. Am gestrigen Tag, dem 29.03.2026, wurden mehrere Blitzerstandorte gemeldet, darunter die Dergenthiner Straße (PLZ 19348) in einer 50 km/h-Zone, wo um 14:58 Uhr kontrolliert wurde. Zudem wurde in einer unbekannten Straße (PLZ 19348) in einer 10 km/h-Zone, gemeldet und bestätigt um 14:54 Uhr, ein Blitzer festgestellt. Es ist wichtig zu beachten, dass die Lage der Verkehrsüberwachung sich ständig ändern kann und die Informationen zu Blitzerstandorten ohne Gewähr sind. Der aktuelle Stand der Informationen war am 29.03.2026 um 16:45 Uhr verfügbar. Für detaillierte Informationen zu diesen Kontrollen können Sie die Quelle hier einsehen.
Die Diskussion um Geschwindigkeitskontrollen ist jedoch nicht nur auf Perleberg beschränkt. In Usingen beispielsweise haben die Ordnungsämter jährlich Einnahmen von rund 450.000 Euro durch Geschwindigkeitsmessungen. Trotz Vorwürfen der Geldmacherei betonen die Behörden, dass diese Kontrollen in erster Linie der Verkehrssicherheit dienen. Im Jahr 2025 führte die Polizeidirektion Hochtaunus 272 Geschwindigkeitsmessungen außerhalb von Ortschaften durch, bei denen 184.445 Fahrzeuge kontrolliert wurden. Dabei konnten 10.121 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden, was auch zur Aussprechung von 84 Fahrverboten führte. Die höchste gemessene Geschwindigkeit lag bei 187 km/h auf der B456, obwohl dort nur 100 km/h erlaubt sind. Details dazu finden Sie in der Quelle hier.
Die Rolle der Geschwindigkeitskontrollen
Geschwindigkeitsüberschreitungen sind ein häufiges Problem im Straßenverkehr. In Usingen beispielsweise wurden im Jahr 2025 insgesamt 426.166 Fahrzeuge an Messstellen erfasst, wobei 10.186 Überschreitungen festgestellt wurden. Diese Zahlen verdeutlichen die Notwendigkeit von Geschwindigkeitskontrollen, die nicht nur an Unfallschwerpunkten, sondern auch in der Nähe von Schulen und Kitas durchgeführt werden. Die Einnahmen aus Verwarnungen und Bußgeldern fließen nicht in die Kassen zur Einnahmengenerierung, sondern sollen die Verkehrssicherheit erhöhen und alle Verkehrsteilnehmer schützen.
In der Region gibt es auch stationäre Blitzer, wie in Wehrheim und Weilrod, wo im Jahr 2025 insgesamt 24 mobile Messungen durchgeführt wurden. Hierbei wurden 1.316 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet, was Einnahmen von 70.000 Euro zur Folge hatte. Die höchste gemessene Geschwindigkeit in einer Tempo 30-Zone betrug 63 km/h, während in einer Tempo 50-Zone 86 km/h gemessen wurden. Auch die Geschwindigkeitskontrollen in Schmitten zeugen von der Notwendigkeit dieser Maßnahmen, auch wenn derzeit keine der vier stationären Blitzer aktiv ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Geschwindigkeitskontrollen ein elementarer Bestandteil der Verkehrssicherheit sind. Sie tragen dazu bei, die Anzahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Diskussion über Blitzer und deren Zweck wird sicherlich auch in Zukunft weitergeführt werden, doch das Ziel bleibt klar: Sicherheit im Straßenverkehr. Weitere Informationen zu den Hintergründen und der Bedeutung von Geschwindigkeitskontrollen finden Sie hier.



