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Am 4. März 2026 war es wieder soweit: Die beliebte ZDF-Sendung „Bares für Rares“ lockte zahlreiche Zuschauer vor die Bildschirme. In dieser Episode traten Uwe Epe, ein Kölner Polizist, und sein Sohn Max auf, um ein ganz besonderes Erbstück zu verkaufen. Es handelte sich um eine mit Diamanten besetzte Goldkette, die einst seiner verstorbenen Mutter gehörte. Die Kette war seit dem Tod der Mutter im Jahr 2017 ungenutzt in einer Schublade verstaut. Uwe Epe hatte sich einen Wunschpreis von 9000 Euro gesetzt, während die Expertin Wendela Horz den Wert des Schmuckstücks auf 9000 bis 10.000 Euro schätzte, was die Erwartungen des Polizisten übertraf.

Moderator Horst Lichter und die Expertin waren sichtlich beeindruckt von der 750er-Goldkette, die möglicherweise für den amerikanischen Markt gefertigt worden war. Im Händlerraum war die Begeisterung zunächst groß, besonders für den großen Saphir. Allerdings äußerte Händler Elke Velten-Tönnies Bedenken wegen des hohen Goldpreises und bot lediglich 7000 Euro an. Daniel Meyer schloss sich später mit einem Angebot von 7200 Euro an, erhöhte aber nur auf 7350 Euro, was Uwe Epe nicht zufriedenstellte. Letztlich wollte der Polizist nicht unter 8500 Euro verkaufen und nahm die Kette wieder mit nach Hause, während Daniel Meyer bedauerte, eine wertvolle Chance verpasst zu haben. Für mehr Details zu dieser Episode und den Verhandlungen, lesen Sie auch die umfassende Berichterstattung hier.

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Schmuckstücke und ihre Geschichten

In einer weiteren Episode von „Bares für Rares“ trat Lotte Schlingmann auf, die wertvollen Familienschmuck verkaufen wollte, der einst ihrer Großtante gehörte. Ihre Mutter und Tante zogen es vor, nicht im Fernsehen zu erscheinen, weshalb Lotte die Verantwortung übernahm. Der Schmuck, der viele Diamanten enthielt, beeindruckte auch hier Moderator Horst Lichter und Expertin Wendela Horz. Besonders ein handgefertigter Anhänger im Art déco Stil aus Platin fiel ins Auge. Schlingmann hatte einen Preiswunsch von 5000 Euro, doch Walter Lehnertz und Susanne Steiger boten lediglich 4500 Euro an. Laut Horz war der Anhänger zwischen 5000 und 7000 Euro wert, die Ohrringe etwa 2000 Euro. Nach einer kurzen Verhandlung nahm Schlingmann ihre Schmuckstücke enttäuscht wieder mit, da kein Händler bereit war, mehr als 4500 Euro zu zahlen. Mehr zu dieser Episode finden Sie hier.

Die Kunst der Schmuckschätzung

Die Schätzung von Schmuckstücken, wie sie in „Bares für Rares“ zu sehen ist, erfolgt nach strengen objektiven Kriterien und gemmologischen Standards. Gutachten werden nur für physisch begutachtbare Objekte erstellt; Schätzungen basierend auf Beschreibungen oder Fotos werden nicht akzeptiert. Ein Schätzungsdossier enthält aktuelle Edelmetall- und Fremdwährungskurse und wird in verschiedenen Sprachen angeboten. Gewicht, Reinheit, Farbe und Masse von gefassten Edelsteinen werden präzise berechnet, wobei für lose Diamanten moderne Technologien zur Anwendung kommen. Diese Schätzungen basieren nicht nur auf objektiven Daten, sondern auch auf den Erkenntnissen aus Handel, Messen und Auktionen sowie den aktuellen Trends auf dem Markt. Für detaillierte Informationen zur Schmuckschätzung können Sie hier klicken.