Weihnachtsbaum-Verkauf in Oranienburg: Preise steigen! Jetzt zugreifen!

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Der Weihnachtsbaumverkauf in Oranienburg hat begonnen, mit steigenden Preisen und beliebten Nordmanntannen. Verkaufszeiten und Tipps.

Der Weihnachtsbaumverkauf in Oranienburg hat begonnen, mit steigenden Preisen und beliebten Nordmanntannen. Verkaufszeiten und Tipps.
Der Weihnachtsbaumverkauf in Oranienburg hat begonnen, mit steigenden Preisen und beliebten Nordmanntannen. Verkaufszeiten und Tipps.

Weihnachtsbaum-Verkauf in Oranienburg: Preise steigen! Jetzt zugreifen!

Die Vorweihnachtszeit hat in Oranienburg begonnen und damit auch der Verkauf von Weihnachtsbäumen. Die ersten Stände haben ihre Pforten geöffnet, und die Vorfreude auf die besinnliche Zeit ist spürbar. Cüneyt Brinkmann verkauft auf dem Parkplatz des Oranienparks und hat sich vorgenommen, die besten Nordmanntannen anzubieten. Die Verkaufszeiten sind von Montag bis Samstag, jeweils zwischen 9 und 19 Uhr. Beliebte Varianten sind die Nordmanntannen in der Größe L (160 bis 210 cm) für 32,99 Euro und die M-Variante (110 bis 150 cm) für 22,99 Euro. Die Preise für die Bäume sind in diesem Jahr um zwei Euro gestiegen, und die Premium-Variante schlägt mit 44,99 Euro zu Buche, da sie besonders formschön sein soll. “Ich empfehle, immer einen der ersten drei Bäume zu nehmen, dann fällt die Auswahl leichter”, so der Verkäufer Brinkmann.

Besonders glänzen am Schloss Oranienburg die Christbäume von Petra Hohensee, wo die Preise ab 20 Euro beginnen. Bei B&M Pflanzenparadies, das gleich mehrere Verkaufsstandorte hat, hängt der Preis nicht nur von der Größe, sondern auch vom Umfang und der Schönheit der Bäume ab. Hier ist der teuerste Baum – ein etwa 250 cm hoher Weihnachtsbaum – für 67 Euro erhältlich. Die Öffnungszeiten bei B&M sind ebenfalls fair: Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr sowie Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Teurere Weihnachtsbäume in ganz Deutschland

Doch Oranienburg ist nicht allein mit den steigenden Preisen für Weihnachtsbäume. Auch in anderen Teilen Deutschlands wird von einer Preisanpassung berichtet, die wegen gestiegener Produktions- und Personalkosten unumgänglich ist. In Niedersachsen hat die Katharina Eisler von einem Familienbetrieb berichtet, dass ihre Kunden in diesem Jahr höhere Preise zahlen müssen. Während der Preis für Nordmanntannen in diesem Jahr zwischen 23 und 30 Euro pro Meter schwankt, waren es im Vorjahr noch 24 Euro. Die Gründe sind vor allem die gestiegenen Kosten und die Trockenheit, die den Anbau zunehmend erschwert, sodass viele junge Setzlinge vertrocknen müssen.

Insgesamt zeigt sich die Verkaufssituation der Weihnachtsbäume von einer hohen Nachfrage geprägt. Seit den schwierigen Corona-Jahren scheinen die Menschen wieder vermehrt auf der Suche nach einem festlich geschmückten Tannenbaum zu sein. Agrartechniker Philipp Wandel berichtet, dass er die Preise um 3 bis 5 Euro pro Baum anheben musste, um den gestiegenen Aufwänden gerecht zu werden. So kosten beispielsweise 1,80 Meter hohe Nordmanntannen bereits 38 Euro.

Qualität bleibt hoch

Die gute Nachricht für alle Weihnachtsbaumliebhaber ist, dass die Qualität der Nordmanntannen in diesem Jahr vielversprechend aussieht. Faktisch haben viele Erzeuger ihre Feldeinsätze bereits optimiert, um die strapazierten Baumbestände zu erhalten. Trotz der Preiserhöhungen bleibt die Hoffnung, dass der heimische Weihnachtsbaum aufgrund seiner Qualität und der verbesserungswürdigen Anbaubedingungen auch in Zukunft hoch im Kurs steht. Kunden aus Oranienburg, Braunschweig oder sogar aus anderen Teilen Deutschlands scheinen bereit zu sein, für einen schönen Baum etwas mehr zu bezahlen, während andere eher zögerlich reagieren.

Die Vorfreude ist spürbar, und die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum hat nun in Oranienburg begonnen. Wer rechtzeitig vorbeischaut, könnte das ideale Exemplar finden und die eigenen vier Wände in festliche Stimmung tauchen. Bleiben Sie also informiert und schlagen Sie spätestens kurz vor Weihnachten zu!