Blitzgefahr in Wittstock: Wo heute die Radarkontrollen lauern!
Mobile Radarkontrollen in Wittstock/Dosse am 01.12.2025. Aktuelle Blitzerstandorte und Bußgeldinformationen im Überblick.

Blitzgefahr in Wittstock: Wo heute die Radarkontrollen lauern!
Am 1. Dezember 2025 heißt es wieder „Achtung, Blitzer!“ in Wittstock/Dosse. Laut news.de sind heute mobile Radarkontrollen im Bereich der A19 (PLZ 16909) vorgesehen. Die Geschwindigkeitskontrollen haben bereits um 07:34 Uhr begonnen. Hier gilt ein Tempolimit von 120 km/h.
Die Standorte von Verkehrsüberwachungen sind jedoch oft dynamisch und können sich jederzeit ändern. Daher sind die aktuell gemeldeten Blitzerstandorte ohne Gewähr. Wer sich auf der Autobahn oder den Landstraßen bewegt, sollte stets wachsam sein, denn die mobile Radarfalle könnte auch plötzlich aufpoppen.
Bußgelder im neuen Bußgeldkatalog
Wer mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt wird, muss nach den neuen Regelungen des Bußgeldkatalogs 2025 tief in die Tasche greifen. Laut derbussgeldkatalog.org beträgt das Bußgeld für eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h auf der Autobahn A24 mittlerweile 150 Euro – eine Steigerung von 70 Euro im Vergleich zur vorherigen Regelung. Bei weiteren Überschreitungen kann das Bußgeld sogar noch höher ausfallen; dies zeigt, dass es zunehmend wichtiger wird, die Geschwindigkeitslimits im Auge zu behalten.
- Bußgelder außerorts:
- 0-10 km/h: 20 €
- 11-15 km/h: 40 €
- 16-20 km/h: 60 €
- 21-25 km/h: 100 €
- 26-30 km/h: 150 €
- 31-40 km/h: 200 €
- 41-50 km/h: 320 €
- 51-60 km/h: 480 €
- 61-70 km/h: 600 €
- Über 70 km/h: 700 €
Die potenziellen Sanktionen gelten nicht nur als abschreckendes Mittel, sondern weisen darauf hin, dass bei einer erneuten Überschreitung von mehr als 26 km/h innerhalb eines Jahres ein Fahrverbot von einem Monat droht. Besonders Fahranfänger, die noch in der Probezeit sind, sollten aufpassen. Blitzerkatalog.org berichtet von zusätzlichen Regelungen, die für diese Gruppe besonders hartnäckig durchgesetzt werden.
Fehleranfälligkeit bei Messungen
Allerdings birgt die Blitzerei auch viel Unsicherheit. Eine Studie aus 2013 hat ergeben, dass 56% der Geschwindigkeitsmessungen fehlerhaft sind. Technische Defekte, ungünstige Wetterbedingungen oder menschliche Fehler können zu ungenauen Messungen führen, wie derbussgeldkatalog.org berichtet. Das könnte einigen Verkehrsteilnehmern Hoffnung geben, die einen Einspruch gegen ihren Bußgeldbescheid erwägen.
Für diese Fälle empfiehlt sich eine kostenlose Erstberatung, um die Erfolgschancen eines Einspruchs zu überprüfen. Schließlich zeigen viele Fälle, dass es sich lohnen kann, gegen eine vermeintliche Geschwindigkeitsübertretung vorzugehen.
Abschließend bleibt nur zu sagen: Fahren Sie vorsichtig, halten Sie sich an die Geschwindigkeitslimits, und wenn es doch einmal zu einer Kontrolle kommt, überlegen Sie gut, wie Sie darauf reagieren. Bleiben Sie sicher auf den Straßen Brandenburgs!